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Ökostrom - Gut zu wissen

1Nachhaltige Herstellung von Ökostrom aus Wind und Sonne
Im Gegensatz zu herkömmlichem Strom aus Kohle- oder Atomkraftwerken wird bei der Produktion von Ökostrom in Windkraft- und Solaranlagen kein Kohlendioxid in die Atmosphäre abgegeben. Die Produktion von Windkraftanlagen ist jedoch nicht emissionsfrei, da Materialien wie Beton und Stahl mit hohem Energieaufwand verarbeitet werden. Erst zwei bis sechs Monate nach Inbetriebnahme gleicht sich dieser Energieverbrauch wieder aus und eine klimaneutrale Ökostromgewinnung ist gewährleistet.
2Ist Biostrom aus Biomasse klimaneutral?
Ja, denn Biomasse besteht aus rein ökologischen Erzeugnissen, wie zum Beispiel Holzpellets oder pflanzlichem Treibgut. Bei ihrer Verbrennung wird zwar CO2 ausgestoßen, allerdings nur der Anteil an Kohlendioxid, den die Pflanzen während des Wachstums aus der Atmosphäre aufgenommen haben. Deshalb wird Strom, der beim Verbrennen von Biomasse entsteht, als klimaneutral bezeichnet. Gleich wie er produziert wird, Ökostrom hilft den Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre nachhaltig zu verringern und den Klimawandel zu verlangsamen.
3Ökostromerzeugung in Deutschland
2015 war ein Rekordjahr in Sachen Ökostrom: Noch nie wurden in Deutschland so viele erneuerbare Energien produziert und verbraucht. So stammt insgesamt ein Drittel des Stroms aus Windkraft-, Solar-, Biogas- und Wasserkraftanlagen. Der grüne Strom wächst seit der Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000 stetig. Im Jahr 2000 betrug der Anteil regenerativer Energiequellen nur sechs Prozent, im ersten Halbjahr 2015 bereits 32,5 Prozent. Die Bundesregierung hat sich das Klimaziel gesetzt, bis 2025 den Ökostromanteil auf 40 bis 45 Prozent zu erhöhen. 2035 soll dann mehr als die Hälfte des Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen.
4Woher kommt der Ökostrom?
Ökostrom wird in erster Linie aus Wind- und Solarenergie, sowie aus Wasserkraft gewonnen. Weitere erneuerbare Energiequellen sind Biomasse und Erdwärme.
5Was ist die Ökostromumlage?
Durch die Ökostrom-Umlage, auch EEG-Umlage genannt, wird der Ausbau von Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien finanziert. Die Ökostrom-Umlage wird als Bestandteil des Strompreises auf alle Stromverbraucher umgelegt. Das zugrundeliegende Erneuerbare-Energien-Gesetz sieht vor, dass Stromerzeuger, die Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen ins Netz einspeisen, finanziell gefördert werden.
6Warum ist Ökostrom billiger / teurer?
Entgegen der verbreiteten Annahme, Ökostrom sei teuer, sind die Tarife der Ökostromanbieter oftmals sogar günstiger als die der herkömmlichen Anbieter. Das gilt insbesondere für die Öko Basis Tarife. Nachhaltige Tarife sind oftmals teurer, da die Anbieter strenge Auflagen erfüllen und einen nachweislichen Beitrag zur Energiewende beitragen müssen. Mit dem CHECK24 Ökostromvergleich finden Sie mit wenigen Klicks heraus, was Ökostrom in Ihrem Wohnort kostet.

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