Mit dem TÜV-geprüften Gasvergleich lassen sich ohne großen Aufwand die günstigsten Gastarife finden. Mit dem Gasrechner ist der Gasvergleich schnell und sicher erledigt: einfach Postleitzahl und den jährlichen Gasverbrauch (kWh) in die Suchmaske eingeben und schon vergleicht der Tarifvergleich alle verfügbaren Gastarife. Das Sparpotenzial bei einem Wechsel zu einem neuen Gasversorger ist enorm – eine Ersparnis von mehreren hundert Euro jährlich ist durchaus möglich. Bei der Gasversorgung ändert sich durch einen Wechsel nichts – nur die Zahlungen gehen auf das Konto des neuen Gasversorgers.


 

Das Wichtigste zuerst
  1. Ein regelmäßiger Gasvergleich zahlt sich aus:  Es kommen immer wieder neue günstige Angebote hinzu und die Gaspreise der Versorger ändern sich regelmäßig. Durch einen Gasanbieterwechsel kann so immer wieder aufs Neue gespart werden.
  2. Wir haben beim Gasvergleich automatische Voreinstellungen vorgenommen, um möglichst verbraucherfreundliche Gastarife anzuzeigen. Haben Sie sich einen passenden Tarif ausgesucht und den Wechselantrag abgeschickt, übernimmt der neue Versorger in der Regel alle weiteren Schritte - auch die Kündigung des alten Stromanbieters.
  3. Bei dem Wechsel zu einem neuen Gasanbieter ist eine unterbrechungsfreie Energiebelieferung gewährleistet.
 
1Woher kommt unser Gas?
Der Großteil des Erdgases, das wir in Deutschland verbrauchen, wird aus Russland importiert – rund 40 Prozent. Etwa 29 Prozent kommen aus den Niederlanden, aus Norwegen stammen 21 Prozent unseres Gases. Erdgas aus Deutschland hat einen Anteil von sieben Prozent. Die übrigen drei Prozent importiert Deutschland aus Dänemark und Großbritannien. Für Verbraucher wichtig: Deutschland bezieht kein Fracking-Gas. Der deutsche Gasmarkt wird sich jedoch im kommenden Jahrzehnt deutlich verändern. Denn ab 2030 werden die Niederlande kein Erdgas mehr nach Deutschland exportieren. Der Auslöser ist ein Erdbeben im Jahr 2012 in der Stadt Hunzingen. Proteste führten zu dem Beschluss, ab 2030 nur noch Erdgas für den Eigenbedarf zu fördern.
2Mit Ökogas das Klima und den Geldbeutel schonen
Gaskunden, die den Klimaschutz unterstützen möchten, sollten auf Ökogas umsteigen. Denn bei der Erzeugung von Ökogas wird der Ausstoß von Treibhausgasen vermieden. Kunden werden dabei mit Biogas versorgt, das aus regenerativen Rohstoffen gewonnen wird und in den natürlichen Kohlenstoffkreislauf eingebunden ist. Es gibt inzwischen eine Vielzahl von Gasversorgern für Biogas und Klimagas, wie etwa Greenpeace Energy und Sauber Energie. Aber auch herkömmliche Gasanbieter haben inzwischen günstige Ökogastarife in ihrem Angebot. Hier lohnt sich ein Vergleich der Ökogasanbieter. Mit dem Gasvergleich für Ökogas ist ein günster Tarif auch schnell gefunden: Der Gasrechner vergleicht alle Tarife, die am jeweiligen Wohnort verfügbar sind und zeigt, wie viel mit grünem Gas gespart werden kann. Der Wechsel zu umweltfreundlichem Gas ist schnell gemacht: einfach das passende Angebot auswählen und Wechselantrag stellen. Alles Weitere wird vom neuen Anbieter erledigt – in der Regel auch die Kündigung des alten Gasanbieters. Die Ökogasversorgung bleibt genauso sicher wie mit konventionellem Gas.
3Ökogaszertifikate – Nachweis für den Klimaschutz
Wie auch schon bei Ökostrom helfen Ökogas-Zertifikate den Kunden bei der Orientierung. Unabhängige Institutionen weisen den Erzeugern nach, dass diese aktiv den Ausbau erneuerbarer Energien unterstützen. Vom WWF und anderen Umweltorganisationen wurde ein Gold Standard entwickelt. Auch der Verified Carbon Standard sichert ein klimaneutrales Gasprodukt zu. Verschiedene Prüforganisationen des TÜV zertifizieren ebenfalls Ökogasanbieter, wobei teilweise auch Gütesiegel für den reinen klimaneutralen Transport von Gas vergeben werden – das Gas selbst verbrennt jedoch nicht CO2-frei. Ein weiterer Standard ist VER+ (Verified Emission Reduction). Er wird vom TÜV SÜD für CO2-Minderungsprojekte vergeben und sichert damit die klimaneutrale Erzeugung von Gas zu.
4Anbieterwettbewerb und Sparpotenzial
Für Verbraucher bedeutet ein breites Angebot an Energieversorgern eine große Auswahl an unterschiedlichen Tarifen. Eine CHECK24-Analyse hat ergeben, dass Gaskunden im Jahr 2016 deutschlandweit aus durchschnittlich 98 Gasanbietern auswählen konnten. 2018 sind es bereits im Schnitt 129 Gasversorger. Je nach Wohnort stehen Gaskunden maximal 168 verschiedene Anbieter zur Verfügung. Der zunehmend intensive Wettbewerb zwischen den Anbietern bietet ein großes Sparpotenzial. CHECK24-Gaskunden konnten 2017 durchschnittlich 448 Euro sparen (Boni mit einberechnet). Am meisten konnten Saarländer und Thüringer von einem Anbieterwechsel profitieren: Sie konnten ihre jährliche Stromrechnung im Durchschnitt sogar um 577 bzw. 537 Euro senken. In Ballungsräumen ist die Anbietervielfalt besonders groß. Der intensive Wettbewerb unter den Anbietern führt zu sinkenden Gaspreisen. In den 50 größten Städten kann eine vierköpfige Familie bei einem Gasverbrauch von 20.000 kWh durchschnittlich 599 Euro sparen, wenn sie aus der teuren Grundversorgung in den günstigsten Alternativtarif wechselt. Ein Single-Haushalt mit einem Verbrauch von 5.000 kWh zahlt durch einen Anbieterwechsel im Jahr durchschnittlich 158 Euro weniger für Gas. Wer regelmäßig die zur Verfügung stehenden Tarife vergleicht, kann seine Gaskosten oftmals um einiges reduzieren, da sich die Angebote der unterschiedlichen Versorger zum Teil deutlich hinsichtlich Preis und Vertragskonditionen unterscheiden.
5Gewerbegas für Betriebe
Unternehmen, die ihre Betriebskosten senken möchten, können ganz schnell und bequem ihren Gasanbieter wechseln. Durch einen Gaspreisvergleich lassen sich die verfügbaren Tarife für Betriebe miteinander vergleichen. Einfach die Postleitzahl des Betriebs und den voraussichtlichen Gasverbrauch in den Gasrechner eingeben und schon werden nur Gasversorger angezeigt, die den jeweiligen Unternehmensstandort beliefern. Der Vergleichsrechner ist auf einen jährlichen Gasverbrauch von 35.000 kWh voreingestellt. Falls der Jahresverbrauch Ihres Unternehmens höher liegt, können Sie die Einstellungen individuell anpassen. Dabei können selbstverständlich auch Sie als Gewerbetreibender von Bonusangeboten profitieren. In Kombination mit Sonder- oder Neukundenbonus lassen sich so mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Wer seinen Betrieb außerdem umweltfreundlicher machen möchte, kann zu nachhaltigem Ökogas wechseln. Bei dem Menüpunkt „Nur Biogas- oder Klimatarife“ muss hierfür einfach ein Häkchen bei „Ja“ gesetzt werden. Nach wenigen Augenblicken zeigt der Tarifrechner nur Ökogastarife, die gewerblich genutzt werden können.

Mit dem TÜV-geprüften Gasvergleich lassen sich ohne großen Aufwand die günstigsten Gastarife finden. Mit dem Gasrechner ist der Gasvergleich schnell und sicher erledigt: einfach Postleitzahl und den jährlichen Gasverbrauch (kWh) in die Suchmaske eingeben und schon vergleicht der Tarifvergleich alle verfügbaren Gastarife. Das Sparpotenzial bei einem Wechsel zu einem neuen Gasversorger ist enorm – eine Ersparnis von mehreren hundert Euro jährlich ist durchaus möglich. Bei der Gasversorgung ändert sich durch einen Wechsel nichts – nur die Zahlungen gehen auf das Konto des neuen Gasversorgers.

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